Informationen

FAQ

Kann ich zu jedem Bestatter gehen, oder bin ich an einen „Gebietsschutz“ gebunden?

Entgegen einer verbreiteten Meinung können Sie jeden beliebigen Bestatter in Österreich mit der Durchführung einer Bestattung beauftragen. Ist der Sterbefall in einem Wohnhaus (nicht in einem Krankenhaus oder Heim) eingetreten, und liegt dieser Ort außerhalb des Betreuungsgebietes Ihres Bestatters, wird dieser meist seinen Kollegen vor Ort mit der Durchführung einiger Leistungen (z. B. Abholung und Amtswege) beauftragen und diese auch mit ihm abrechnen. Ebenso verhält es sich, wenn der Friedhof der Beerdigung nicht im Betreuungsgebiet Ihres Bestatters liegt. Sie finden die Leistungen des „fremden“ Bestatters auf der Rechnung „Ihres“ Bestatters unter „Durchlaufposten“ ausgewiesen.

Diese Vorgehensweise – die Sie natürlich nichts kostet – bewahrt die Bestatter vor Umständlichkeiten mit Amtsstunden und sonstigen regional unterschiedlichen Gepflogenheiten und gibt ihnen die  Möglichkeit, ortsunabhängig rasch und effizient arbeiten zu können. Alle Bestattungsunternehmen sind an den landesweit einheitlichen Bestattertarif gebunden. Jener Bestatter, den Sie beauftragt haben, bleibt in jedem Fall Ihr Ansprechpartner in allen Belangen.

Kann eine Urnenbestattung im eigenen Garten erfolgen, bzw. kann ich eine Urne zu Hause aufbewahren?

Aus Gründen der Pietät und um diesbezügliche Missbräuche zu vermeiden ist eine Urne grundsätzlich auf einem Friedhof beizusetzen.

In Niederösterreich kann die Gemeinde (Bürgermeister) die Beisetzung oder Verwahrung einer Urne außerhalb eines Friedhofes bewilligen, wenn die beabsichtigte Beisetzung oder Aufbewahrung nicht gegen den öffentlichen Anstand verstößt.
Die Kosten für eine derartige Bewilligung in Niederösterreich betragen EUR 262,30 (Stand: 2016).

Kann ich ein neues Grab überall erwerben oder nur am Friedhof meines Wohnsitzes?

Die Vergabe obliegt dem   jeweiligen Friedhofshalter (Magistrat, Gemeindeamt oder Pfarramt). Ein Anrecht auf eine neue Grabstelle haben Sie grundsätzlich nur an Ihrem Hauptwohnsitz („Mittelpunkt Ihrer Lebensinteressen“). Der Bürgermeister kann aber im Einzelfall auch einem Zweitwohnsitzer oder auch Ortsfremden den Erwerb eines Grabes in seiner Gemeinde ermöglichen. Wer in einem Grab beerdigt wird, ist für den Erwerb der Grabstelle nicht relevant. Es muß lediglich der Benützungsberechtigte einverstanden sein.

Kann ich ein neues Grab jederzeit erwerben oder nur anläßlich einer Beerdigung?

Das muß beim  jeweiligen Friedhofshalter (Magistrat, Gemeindeamt oder Pfarramt) erfragt werden. Eine positive Antwort hängt meist davon ab, ob noch genug Platz für „leere“ Gräber vorhanden ist oder ob die Friedhofsverwaltung andere Gründe hat, die Vergabe von Grabstellen zu steuern. Achtung – auf manchen Friedhöfen sind die Gebühren für den Erwerb einer Grabstelle „zu Lebzeiten“ höher wie anläßlich eines Todesfalles. Es ist nicht erforderlich, sich  eine Grabstelle „vorsichtshalber zu sichern“, da Sie in Ihrer Heimatgemeinde ohnehin spätestens anläßlich eines Sterbefalles das Recht auf Erwerb einer Grabstelle haben.

Wo erhalte ich Auskunft über Gräber?

Alle Auskünfte wie Grabnummern, Laufzeit, Belegungen, Friedhofsgebühren usw. erhalten Sie bei der jeweiligen Friedhofsverwaltung.

Bestattungsformen

Grundlegend unterscheiden wir zwischen einer Erd- und Feuerbestattung.

Erdbestattung

Bestattungsanlagen (Friedhöfe sowie Begräbnisstätten, z. B. Beisetzungskapellen) müssen von der Bezirksverwaltungbehörde genehmigt sein und regelmäßig überprüft werden. Friedhöfe befinden sich im Besitz der Gemeinden oder anerkannter Religionsgemeinschaften und werden von diesen verwaltet. Bestattungsanlagen sind häufig Privatbesitz. Für Friedhöfe gilt eine eigene Friedhofsverordnung.

Die Erdbestattung kann in verschiedenen Grabarten erfolgen: Einzel-, und Familiengräber, Grüfte u.a. Die Ruhefristen unterliegen der Friedhofsordnung.

Bei der Errichtung der Grabstätte müssen die Bestimmungen der Friedhofsordnung berücksichtigt werden, meist ist die Genehmigung der Friedhofsverwaltung – mit Planvorlage – einzuholen.

Feuerbestattung

Die röm.-kath. Kirche hat als Folge der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils den Begräbnisritus für Erd- und Feuerbestattungen gleichgestellt.

Feuerbestattungen dürfen nur in genehmigten Krematorien und nur mit Särgen stattfinden. Sargbeigaben, Bekleidung, die bei der Verbrennung die Umwelt oder die Einäscherungsanlage schädigen, sind nicht erlaubt.

Jedem Sarg wird eine nicht brennbare nummerierte Platte beigelegt. Ebenso besteht die Bestimmung, dass jeweils nur die Kremation eines/einer Verstorbenen in einer Einäscherungskammer erfolgen darf.

Zur Aufnahme der Asche dient ein gesetzlich definiertes Behältnis, die Aschenkapsel/Urne. Diese ist so zu kennzeichnen, dass sichergestellt ist, wessen Aschenreste sich in der Urne befinden. Das Vermischen von Aschenresten mehrerer Verstorbener ist verboten. Um die Aschenkapsel zu schützen ist es sinnvoll, ein zweites Behältnis zu bestellen. Im Sprachgebrauch spricht man einfach von „der Urne“. Urnen sind auf einem Friedhof, einem Urnenhain oder mit Bewilligung der Gemeinde an einem anderen Ort (wenn dies nicht gegen Anstand und gute Sitten verstößt) zu verwahren.

Sonderbestattungen

Diese ist eine Form der Feuerbestattung. Die Urne wird in der Ostsee, Nordsee oder in der Adria dem Meer übergeben. Die Seebestattung muss behördlich genehmigt werden.

Es besteht die Möglichkeit dieser Urnenbesetzung auf See beizuwohnen, die Beisetzungsstelle wird beurkundet.

Ein Diamant aus der Asche des Verstorbenen

Die Diamantbestattung setzt eine Kremierung (Einäscherung) des Verstorbenen voraus.

Kremationsasche besteht zu ca. 30% aus Kohlenstoff. Der Kohlenstoff liegt zum Großteil in Verbindungen vor. Aus den durchschnittlich ca. 2 Kg. Kremationsasche eines Menschen können auf Wunsch mehrere Diamanten gefertigt werden. Da nicht die gesamte Asche zur Fertigung eines Diamanten benötigt wird, kann die verbleibende Asche auf herkömmliche Art beigesetzt werden. Alternativ dazu kann die Asche aber auch im Trennungsverfahren komplett in den gasförmigen Zustand gebracht und in die Luft entlassen werden. Durch ein spezielles Trennungsverfahren wird der Kohlenstoff aus der Asche gelöst und in einem weiteren Schritt werden die natürlichen Entstehungsbedingungen von Diamanten simuliert. Unter enorm hohem Druck von 50000 bis 60000 Bar und einer Temperatur von 1500 bis 1700 Grad beginnt sich das Karbon zu verflüssigen und seine Struktur (d. h. den atomaren Aufbau) zu verändern. Über einen Zeitraum von vier bis acht Wochen beginnen aus dem ursprünglichen „hexagonalen“ Karbon „oktogonale“ Diamant-Kristalle – im wahrsten Sinn des Wortes – „zu wachsen“. Je nach Fertigungsverfahren müssen dem Kohlenstoff Zusätze beigemischt werden. Dies trifft jedoch nicht auf alle Hersteller zu. Durch einen entsprechenden Schliff entsteht dann ein Erinnerungsdiamant, aus den sterblichen Überresten des geliebten Verstorbenen. Dabei sind verschiedene Schliffarten möglich.

Die Diamantbestattung gilt in verschiedenen Ländern als anerkannte Bestattungsart.

Bei der Diamantbestattung empfiehlt sich zu Lebzeiten eine Bestattungsverfügung zu verfassen.

Über diese und andere Sonderbestattungsarten (Weltraum-, Naturbestattung u.ä.) beraten wir Sie gerne.

Unsere Leistungen

Abholung vom Sterbeort

Abholung vom Krankenhaus oder Pflegeheim und Überführung in die zuständige Friedhofshalle. Für Sterbefälle im Wohnhaus oder bei einem Unfall ist außerhalb unserer Bürostunden der Journaldienst auch an Sonn- und Feiertagen rund um die Uhr erreichbar.

Überführung

In- und Ausland, von überall her oder nach überall hin, Organisation von Flugtransporten.

Erstellung von Trauerdrucksorten

Parten, Gedenkbilder, Danksagungen, werden im Haus gedruckt. Dadurch sind wir schnell, flexibel und preisgünstig. Wir helfen Ihnen bei der Textierung. Unsere Mustermappe kennt Ihre Wünsche.

Erledigung von Amtswegen

Sie müssen NICHT die amtliche Sterbeurkunde besorgt haben, bevor Sie zu uns kommen – auf Wunsch erledigen wir das für Sie.

Sarg

In unserem Schauraum befindet sich ein großes Sortiment an Särgen, Urnen und Grabkreuzen

Komplette Organisation der Trauerfeier

sowie Terminkoordination und Verrechnung von Priester oder Nachruf, Friedhofsverwaltung (Graböffnung) und Musikwünschen. Wir sind klein genug, jeden Sonderwunsch erfüllen zu können – das ist unsere Stärke.

Kostenlose Vermittlung von Fremdleistungen

Blumenschmuck, musikalische Gestaltung, Zeitungsinserat…

Abmeldung bei der Pensionsversicherungsanstalt

Wir bereiten die Abmeldung bei der Pensionsversicherungsanstalt vor und informieren Sie über die Hinterbliebenenpension.

Verlassenschaftsabhandlung

Wir geben Ihnen wichtige Tips für die Verlassenschaftsabhandlung und stellen auf Wunsch gleich einen Kontakt zum Notar her.

Abwicklung von Versicherungsleistungen

Wir sind Kooperationspartner des WIENER VEREIN und übernehmen im Ablebensfall die Abwicklung aller diesbezüglichen Formalitäten.

Vorsorgeverträge und Beratung

Wen es beruhigt, der kann vieles schon zu Lebzeiten regeln. Wir helfen Ihnen gerne.

Was ist zu tun

Zuhause

  • Arzt/Ärztin verständigen zur Totenbeschau
  • Kontakt mit Bestattung Geiger aufnehmen
  • Zeit für Verabschiedung nehmen, Verwandte und Freunde verständigen
  • Fenster öffnen, Heizung abdrehen, Pölster/Decken entfernen
  • Begräbnistermin überlegen / eventuelle Absprache mit dem Pfarrer
  • Kleidung vorbereiten

Tritt der Todesfall in einer Wohnung ein, so muss unverzüglich ein Arzt/Ärztin verständigt werden, der die Totenbeschau vornimmt. Dies können Sie schon vor einem Anruf bei uns erledigen, natürlich können aber auch wir die Meldung an den zuständigen Gemeindearzt veranlassen.

Wir bitten Sie vor der Totenbeschau keine Veränderung des Leichnams durchzuführen. Öffnen Sie die Fenster, entfernen Sie überflüssige Decken/Pölster, stellen Sie die Heizung herunter und halten Sie Kleidung bereit, welche wir gerne nach der Beschau zur Ankleidung verwenden.

Krankenhaus / Pflegeheim

  • Kontakt mit Bestattung Geiger aufnehmen
  • Zeit für Verabschiedung nehmen, Verwandte und Freunde verständigen
  • Begräbnistermin überlegen / eventuelle Absprache mit dem Pfarrer
  • Kleidung vorbereiten
  • Mit der Anstalt Kosten und Verbleib von Wertgegenständen klären

Wenn der Todesfall in einem Krankenhaus/Pflegeheim eintritt, wird die Todesbeschau durch einen Arzt/Ärztin vor Ort durchgeführt und bedarf keiner Veranlassung durch Sie.

Sie können die gewünschte Kleidung entweder in das Krankenhaus bringen oder Sie nehmen die Kleidung bei der Aufnahme in unser Büro mit.

Klären Sie mit dem Krankenhaus/Heim noch die restlichen anfallenden Kosten für Unterkunft und Behandlung und den Verbleib der Wertgegenstände ab.

Öffentlicher Ort

  • Polizei verständigen
  • Kontakt mit Bestattung Geiger aufnehmen
  • Verwandte und Freunde verständigen
  • Begräbnistermin überlegen / eventuelle Absprache mit dem Pfarrer
  • Kleidung vorbereiten

Bei dem Tod an einem öffentlichen Ort ist immer die zuständige Sicherheitsbehörde involviert. Wir als Bestattungsunternehmen arbeiten zusammen mit den Behörden bei der Abholung und dem Transport in eine Leichenhalle wo die Totenbeschau durchgeführt wird und organisieren bei unklarer Todesursache oder Fremdverschulden eine Überstellung in das nestgelegene gerichtsmedizinische Institut oder Krankenhaus.

Weitere Schritte

Nachdem der Erstkontakt mit uns geschehen ist, sind noch weitere Überlegungen anzustellen und zu Dinge zu organisieren.

Wir benötigen von Ihnen:

  • Anzeige des Todes (ausgestellt durch den Arzt, falls diese Ihnen übergeben wurde)
  • Foto des Verstorbenen (für Todesanzeige, Gedenkkarten oder Sterbebildchen)
  • Dokumente (Heiratsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, Geburtsurkunde)
  • Grabdaten oder Namen und Beerdigungsdatum eines bereits im Grab Beerdigten
  • Polizzen oder Anweisung des Wiener Vereins (falls vorhanden)

Folgende Überlegungen müssen Sie in weiterer Folge treffen:

  • Wünsche Sie Erd- oder Feuerbestattung oder gar eine der neuen Bestattungsformen (Donaubestattung, Verarbeitung zu einem Diamanten,…) – Beachten Sie dabei auch die letzten Wünsche des Verstorbenen!
  • Friedhof, Grabstelle – Wo soll der Verstorbene beigesetzt werden, muss eine neue Grabstelle bei der Gemeinde/Pfarre beantragt werden? Muss ein Steinmetz den Deckel entfernen?
  • Trauerfeier – Wann soll diese stattfinden, möchten Sie die Feier in einem kirchlichen Rahmen gestalten?
  • Todesanzeige, Gedenkbilder – Wer soll verständigt werden, mit wie vielen Teilnehmern an der Trauerfeier rechnen Sie?
  • Zeitungseinschaltungen – Möchten Sie eine Einschaltung bei der NÖN oder dem Bezirksblatt?

Weitere Kosten

Bitte beachten Sie, dass bei einem Todesfall einige Kosten anfallen, die nicht nur beim Bestatter fällig werden:

  • Unsere Leistungen: Abholung und Überführung des Verstorbenen, Sarg bzw. Urne, Personal, Aufbahrung und Trauerfeier, Trauerzug etc.
  • Leistungen, die möglicherweise von anderen Firmen erbracht werden: Blumenspenden,
  • Trauerredner, musikalische Leistungen etc.
  • Diverse Gebühren: Spitalsgebühren, Friedhofs- und Grabstellenentgelte, Kirchengebühren, etc.
  • Kosten, die nach der Bestattung anfallen: Grabstein bzw. Grabsteinpflege, der
  • „Leichenschmaus“ etc.

Das eigene Testament

Allgemeine Informationen

Der gesamte Text muss von der Testamentsverfasserin/dem Testamentsverfasser eigenhändig geschrieben und unterschrieben werden, wobei die Unterschrift am Ende des Textes erfolgen muss.

Es sollte mit dem vollen Namen unterschrieben werden, wobei im Gesetz lediglich gefordert wird, dass über die Identität der Testamentsverfasserin/des Testamentsverfassers kein Zweifel besteht. Es genügt also auch beispielsweise die Unterschrift „Euer Vater“. Ein Handzeichen oder eine Stampiglie genügt nicht. Etwaige Ergänzungen müssen nochmals unterschrieben werden.

Es ist zu empfehlen, dem eigenhändigen Text auch ein Datum anzufügen, das später imVerlassenschaftsverfahren von Bedeutung sein kann (etwa wenn mehrere, widerstreitende Testamente vorliegen).

Aufbewahrungsort des eigenhändigen Testaments

Das eigenhändige Testament kann bei den Personaldokumenten aufbewahrt werden, es kann aber auch gegen eine geringe Gebühr bei einer Notarin/einem Notar oder einer Rechtsanwältin/einem Rechtsanwalt hinterlegt werden.

Zu empfehlen ist in jedem Fall die Registrierung des Testaments im Zentralen Testamentsregister der Österreichischen Notariatskammer oder im Testamentsregister der österreichischen Rechtsanwälte des Österreichischen Rechtsanwaltskammertages.

Im Zentralen Testamentsregister werden nicht der Inhalt des Testaments, sondern nur die persönlichen Daten der Testamentserrichterin/des Testamentserrichters und das Datum der Testamentserrichtung registriert.

Im Sterbefall fragt die zuständige Notarin/der zuständige Notar bei diesem Register an und bekommt dort die Auskunft, wo das Testament hinterlegt ist und kann es sich schicken lassen. Auf jeden Fall kann so verhindert werden, dass jemand, der das Testament findet und inhaltlich damit nicht einverstanden ist, dieses unterschlägt.

Das eigene Begräbnis

In der heutigen Zeit ist es sehr ratsam für das eigene Begräbnis vorzusorgen, um so im Falle eines Falles abgesichert zu sein und schon entsprechende finanzielle Vorkehrungen getroffen zu haben.

Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht erteilen

Mit der Patientenverfügung können Sie gewissen Behandlungen oder medizinische Methode ablehnen oder per Vollmacht eine Vertrauensperson zu solch Entscheidungen bevollmächtigen, wenn Sie nicht mehr in der Lage dazu sind.

Verständigungsliste

Erstellen Sie eine Liste von Personen, die im Todesfall verständigt werden sollen (Sofortige Verständigung / Einladung zum Begräbnis / Spätere Verständigung)

Vorsorgeversicherung

Denken Sie über die Möglichkeit einer Vorsorgeversicherung zur Absicherung der Kosten der Bestattung nach. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie mit Ihnen zusammen ein passendes Angebot bei einer Versicherung zu finden.

Wünsche niederschreiben

Festhalten der Wünsche für die Bestattung (Bestattungsart, Sarg, Musik und sonstige Sonderwünsche). Diese Liste sollten Sie nicht in das Testament schreiben, da dieses erst nach Begräbnis geöffnet wird. Hinterlegen Sie die Liste bei nahen Angehörigen oder bei teilen Sie uns jetzt schon Ihre Wünsche mit.

Dokumentenmappe

Legen Sie eine Dokumentenmappe an, welche alle relevanten Dokumente beinhaltet und über die Angehörige Bescheid wissen

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Heiratsurkunde
  • Meldenachweis
  • Polizzen über relevante Versicherungen
Vermögensweitergabe und Testament

Sprechen Sie mit Ihrem Kreditinstitut oder Finanzberater über die Vermögensweitergabe und denken Sie über das Niederschreiben Ihres Testaments nach.

  • Kostenlose Erstberatung bei jedem Notar
  • Hinterlegung im Österreichischem Zentralen Testamentsregister
  • Die Kosten einer Beratung, fachmännische Errichtung und Hinterlegung beim Notar liegen zwischen € 150-250 können aber im Bedarfsfall einige Schwierigkeiten verhindern.